
Date of Birth:
29th of June 1982 Leipzig
Biografie Sacrifice
Im Jahre 1992 kam ich das Erste mal mit elektronischer Musik in Kontakt. Am meisten hatten es mir zu dieser Zeit die THUNDERDOME Compilations von ID&T
angetan (welche dann auch bis ca. 2002 fleißig weiter gesammelt wurden).
Logischerweise war das reine Sammeln dieser CDs mit der Zeit etwas öde und so beschloss ich, selbst einmal das zu probieren was ich zuvor nur von Partyvideos
kannte.
Allen Anfangs (ich glaub es war 1995) hatte ich dann auch endlich meinen ersten eigenen PC (x286 25mhz 8 MB RAM). Mit diesem Gerät ging noch nicht wirklich viel.
Also wurde dieser PC + 2 Discmans per Extremer Kabelmisshandlung an drei AUXEingänge dreier Anlagen geknüppelt. Die Ausgänge dieser 3 Anlagen wurden zu
einem geknotet...FERTIG!
Nun konnte ich per Lautstärkereglung der jeweiligen Anlage irgendwie probieren zu mixen (Not macht erfinderisch).
1997 bekam ich dann endlich meinen ersten 4 Kanal Mixer (CONRAD SOUNDCRAFT). Eine Sorge weniger. Mit diesem Teil und den Discmans kam ich auf
div. Schulveranstaltungen und Homepartys der ganzen Sache schon näher. Was die musikalische Entwicklung und Prägung angeht, hatte ich zu dieser Zeit nur
HARDCORE, GABBER, SPEEDCORE im Kopf. Mein Traum war es damals und ist es auch teils Heute noch irgendwann mal auf so einer Veranstaltung wie
THUNDERDOME, MYSTERYLAND etc. aufzulegen.
Mein erstes Musikprogramm (Fasttracker) und meine ersten Turntables (Gemini XL500) bekam ich im Jahr 1998. Um überhaupt Töne aus diesem Tracker zu
bekommen, schnitt ich mir einfach einzelne Samples, Synth und Percussions von o.g. Compilations heraus und bastelte erste Lieder (versuchte es zumindest).
Ende 98 fand ich dann auch endlich einen Plattendealer der Hardcorevinyls vertreibt.
Und somit konnte es los gehen. 1998 war ich auch das Erste mal auf der Loveparade, welche mich gleich in Ihren Bann zog.
Nach nun immer mehr werdenden Schul-. und Privatauftritten, hatte ich mir im Jahre 1999 endlich einen Namen in meinem Umfeld gemacht. Und so merkwürdig mir das
Heute vorkommt, jeder damals liebte auf einmal Hardcore.
So kam es das ich dann 99 auch mein erstes Booking im WERK II hatte. Die Party hieß Around the Rave, und ich war für den Gabberpart dieser Party zuständig. Produzententechnisch war zu
dieser Zeit nicht viel los.
Dies änderte sich im Jahre 2000 als ich auf DJ Da Pill (Heute Phil J. von Steinkind) traf. Er gab mir sehr hilfreiche Tipps, was das auflegen und produzieren betraf. Aus
dieser Freundschaft und dem Zusammenspiel entstand im selben Jahr noch ein DJTeam, welches zumindest den Osten von Deutschland auf div. Undergroundpartys
mit dem Dutchway of Hardcore abdeckte.
Mit Phill fing ich dann auch an zu produzieren und unsere Tracks schlugen in der Happy-Hardcoreszene des Ostens sofort ein. Leider kam aber bis zum darauf folgenden Jahr nie ein Track von uns
offiziell Raus (wir kannten wohl zu wenig Labels).

Nach nächtelangem Producen und zahlreichen Bookings, gab es dann Ende 2001
mein erstes offizielles Release. Die Hymne Underground Hardcore zur
gleichnamigen Party auf der Compilation UNDERGROUND HARDCORE (UHCD1).
Im Jahre 2002 gingen die Bookings auf einschlägigen Corepartys und das Producing
weiter und ich begab mich zu meinen Wurzeln zurück, dem HAPPY HARDCORE! In
diesem Jahr lernte ich dann auch Messiah Inc. kennen. Durch die Zusammenarbeit
und zahlreichen Remixprojekten mit Messiah verlor ich dann auch sehr bald meinen
Tunnelblick (ONLY HARDCORE!). Ich kreierte den Track KYU ROCK (Hardcore mit
Tranceelementen).
Dieser und darauf folgende Tracks (leider alle ohne offizielle Vö) kamen so gut an, dass ich über die Grenzen von Ostdeutschland hinausschoss (OHNE I-NET nur
durch PROMO-CDs) und 2003 einen Gig im Nachtwerk-Club München hatte. 2004 folgten dann neben einigen Gigs in div. Bunkern, weitere Auftritte auf
Gabberpartys im Süden Deutschlands.
Auf diesen Bunkerpartys (Veranstalter TTT-Club) wurde ich dann 2005 neben B.A. (HAKKE CHEMNITZ) zum offiziellen Hardcore & Gabber Resident-DJ benannt.
Im Jahre 2006 wurde ich dann von THORNTREE RECORDS auf einen etwas älteren Trance-Track von mir angesprochen. Ich machte eine 2006er Version daraus
(Inspiriert durch Tracks von Armin van Buuren). Das Ergebnis ist auf der CD 1000% TRANCE (THORN1004) zu hören, unter dem Pseudonym DJ Umbrella. Außerdem
machte ich in diesem Jahr auch noch einen offiziellen Remix für SPEEDHASTE (GOING THRU MY BRAIN Sacrifice Rmx).
Nach vielen weiteren Gigs im Bereich Hardcore, wurde ich dann im Jahre 2007 in den GABBER TANZSPORTVEREIN LEIPZIG 1992 e.V. aufgenommen, und bin seit
diesem Zeitpunkt auch als Resident DJ für den Bereich Oldshool und Newshool- Gabber auf Partys verantwortlich. Des weiteren habe ich im Jahre 2007 festgestellt
das einiges vom damals so genannten NEWSTYLE (in Holland) wieder gekehrt ist.
Unter dem Namen JUMPSTYLE. Auf Grund der vielen mir bekannten Elemente dieses Styles, wurden von mir 5 Tracks (davon einer mit Messiah Inc.) im November
2007 auf THORNTREE RECORDS veröffentlicht. Einer meiner zahlreichen Speedcoretracks von mir, kam fast zeitgleich auf den Markt. Und zwar der Track 900
FEAT WEAPON MEDLEY (DARKSPELL RECORDS).
Ende 2007 bekam ich dann die Anfrage der Jumpcrew Leipzig ob ich auf ihren Partys auflegen möchte. Ich sagte
zu. Ich sagte zu und bin nun auch im Bereich Jumpstyle ein Resident.
2008 erscheinen weitere fünf offizielle Tracks von mir. (Hardstyle) Einer davon mit Messiah Inc.. Als im Januar 2008 Messiah und mir die Frage gestellt wurde, ob wir
an einem Projekt Namens Jump Ahead interessiert wären sagten wir zu und Producten was das Zeug hielt. Ich hoffe es findet Anklang.
I HOPE MY DREAM FROM SITE ONE BECAME REALITY
My Pseudonyms:
Sacrifice, S4cr1f1c3, Umbrella, S4cr1f1c3, Club Division, Jump Ahead, Sven Markus W, Sidechainjunkies, Headsuckers, H-Pac, D-Joy, MC Web, The German Gabber
Guys, Shörm, Bass Swingers.

My Styles:
Mainstyle Hardcore, Gabber, Happy Hardcore, Early Rave, Hardstyle, Speedcore. Speedcore, Breaks, Chill...
Discographie: (All Home and Privatpartys not listed)
1999: Around the Rave @ Werk II Leipzig
2000: Mega B-Day Dresden
Industial Death Dresden
2001: Underground Hardcore @ Zoro Leipzig
Violent Enforcement @ Zoro Leipzig
2002: Leipzig Hardcore @ Zoro Leipzig
2003: Hardcore Tribe @ Nachtwerk Club München
2004: TTT-Club Bunkerparty @ Dolsenhain,
X-Treme Underground vs. Hardcore Tribe @ Cultureproject München,
Extreme Underground vs. Hardcore Tribe Part II @ Cultureproject München
2005: Coreparty @ Pfaffendorfer Str. Leipzig
Hardcore will Never Die @ Zoro Leipzig
Überdosis Musicstyles @ ehem. Militärgelände Dolsenhain
2006: Battlefield @ Cult Neukirchen
Hardcore will never Die II @ Zoro Leipzig
Beatparty @ Beatgallery Leipzig
Project Earth B-Day Party @ Zentralstadion (Turm) Leipzig
Oldshool vs. Newshool Gabber @ Tom Tom Leipzig
Tanz d. Maschinen Pt. II @ BPM Club Zwickau
Fuckparade Berlin @ Berliner Speedcore Front & Soundterror-Truck
5 Years TTT-Club ehem. Militärgelände Dolsenhain
Jump & Hardstyle-Night III @ Kosmospolitan Leipzig
Jump & Hardstyle-Night IV @ Kosmospolitan Leipzig
Jump & Hardstyle-Night V @ Kosmospolitan Leipzig
Oldshool vs. Newshool X-Mas-Gabber @ Club Gaya Leipzig
2008: 6th Jump & Hardstylenight @ Kosmospolitan Leipzig
Hardstyle vs. Jumpstyle VII @ Kosmospolitan Leipzig
Hardstyle vs. Jumpstyle VIII @ Kosmospolitan Leipzig
DJ Sacrifice @ Jump Crew Leipzig@Flash Halle
Hardstyle vs. Jumpstyle IX @ Kosmospolitan Leipzig
Jumpcrew Leipzig @ Oschatz & Bad Lausick
Jump Ahead @ Queens Lübeck
Jump Ahead @ Ziegelei Sierksrade
DJ Sacrifice @ Flash Halle
Jump Ahead @ Gigaparc Dülmen
Jump Ahead @ Event-Arena Spornitz
DJ Sacrifice @ Alte Brikettfabrik Neukirchen
2009: Hard Attack Part IV @ Aqua-Club Wildau
Programm2 @ Speicher Rostock
Hard Attack Part V @ Aqua-Club Wildau
Stromschlag @ Fabrix Werdau
Hard Attack Code Red @ Aqua Club Wildau
25 Official Releases under different Pseudonyms:
2001 Sacrifice - Underground Hardcore
2007 Umbrella - To The Top
2007 Speedhaste -Going Thru my Brain Sacrifice Remix
2007 Sacrifice - 900 Feat Weaponmedley
2007 Sacrifice & Messiah Inc. - Hungarian Jump
2007 Sacrifice - 1st Jump
2007 Umbrella - Old 2 Da New
2007 Sven Markus W. - Black
2007 Sacrifice - TTT-Hymn (Jumpstyle RMX)
2008 D-Joy - 1,2,3 Pumpmouse
2008 Sacrifice - Madness
2008 Sacrifice - Mama of a Drumma
2008 Sven Markus W. - Sylvia
2008 Umbrella - L.E. Hardstyle
2008 Jump Ahead - Better Jump
2008 Jump Ahead - Better Jump (S4cr1f1ce RMX)
2008 Club Division – The Cleansing
2008 Club Division – The Cleansing (S4cr1f1c3 RMX)
2009 Das Emo – Push The Feeling ( S4cr1f1c3 Rmx)
2009 Messiah Inc. vs. Sacrifice – Mask of Sanity
2009 DJ Sacrifice – DJ from Hell
2009 Headsuckers – Mixfinity
2009 Umbrella – Where you gonna Fuck
2009 Bass Swingers – I Just like Fridays
2009 DJ Sacrifice feat. Messiah Inc. Neckdrumz 2009

web: www.dj-sacrifice.de
mail: markus@dj-sacrifice.de
Date of Birth:
29th of June 1982 Leipzig
2009-2010 chaosrec-booking.de